Geschichte

Die Raffineria Metalli Capra wurde 1947 in Brescia gegründet, eine Stadt mit langer Tradition in der Metallurgie. Das Unternehmen hat mit der Produktion von Kupferlegierungen begonnen und zu Beginn der 1950er den ersten Rotationsofen zur Herstellung von Sekundär-Aluminium-Barren entwickelt.

 

Die RMC hat dann aufgehört Kupferlegierungen zu produzieren um sich ausschliesslich dem Sekundär-Aluminium zu widmen, und heutzutage produziert das Unternehmen rund 100.000 Tonnen im Jahr. In den frühen 1960ern hat das Unternehmen seine neue Produktionsstätte in Castelmella eröffnet, mit 60 Mitarbeitern und einer Fläche von 30.000 m² (13.000 m² bebaut). Die Produktionsstätte in Montirone beschäftigt 15 Mitarbeiter und hat eine Fläche von 35.000 m² (8.000 m² bebaut).

In den frühen 80ern hat das Unternehmen stark in die Produktionsstätte in Castelmella und in die beiden anderen investiert und dadurch einen Produktionsausstoß von 50.000 Tonnen im Jahr erreicht.

1992 wurde ein neues Rekristallisationssystem entwickelt, welches eine Rückgewinnung von 100% der verwendeten Gussalze in Gussöfen ermöglicht. 1995 erreichte die Produktion von Barren 70.000 Tonnen.

1998 begann die Arbeit an einem neuen Giesserei-Projekt was es ermöglicht eine jährliche Produktion von 100.000 Tonnen zu erreichen.

2008 und 2009 wurden weitere Investitionen in die Castelmella Fabrik getätigt und führten zum Bau eines Pyrolyse-Systems, eines neuen Bürogebäudes und den Aufbau einer neuen Gusslinie.

Seit Ihrer Gründung hat die Raffineria Metalli Capra aktiv Technologie zur Produktion von Sekundär-Aluminium entwickelt und ist beständig eines der führenden Unternehmen in diesem Sektor gewesen.

Das Unternehmen war immer ein Schlüsselteilnehmer in italienischen und europäischen Handelsverbänden innerhalb des Sektors und seine Erfahrung war unschätzbar in Bezug auf die Entwicklung von Produktionsstätten, Metallurgie, Analyse, Regelung und Umweltschutz.